Ele­gan­te Da­me von Welt

Rheinische Post Moenchengladbach - - FERNSEHEN -

Mo­ni­ka Peitsch ge­hört zu den be­kann­ten Ge­sich­tern im deut­schen Fern­se­hen. In Se­ri­en wie „Die Un­ver­bes­ser­li­chen“und „Das Er­be der Gul­den­burgs“ge­hör­te sie zum fes­ten En­sem­ble, spiel­te in TV-Fil­men wie den Ro­sa­mun­de-Pil­cher-Ge­schich­ten und „Pfar­rer Braun“. Heu­te wird sie 80 Jah­re alt.

Ihr Ent­de­cker war der Schau­spie­ler Erik Ode. Ihm fiel die ge­lern­te Zahn­arzt­hel­fe­rin bei ei­nem Tref­fen mit Freun­den im Garten auf. Er hol­te sie zum Vor­spre­chen, Peitsch nahm Schau­spiel­un­ter­richt und kam ans Schil­ler­thea­ter in Ber­lin, spä­ter ans Tha­lia Thea­ter. Par­al­lel sam­mel­te sie Er­fah­run­gen vor der Fern­seh­ka­me­ra. Schnell wur­de sie ei­ne der meist­be­schäf­tig­ten TVDarstel­le­rin­nen. Vor al­lem in „Die Un­ver­bes­ser­li­chen“an der Sei­te von In­ge Mey­sel avan­cier­te Peitsch zum be­lieb­ten TV-Star. Zu ih­ren Pa­ra­de­rol­len zähl­te die „Da­me von Welt“. Da­bei lau­fe sie pri­vat gar nicht so schmuck­be­han­gen her­um, sagt Peitsch. “Ich bin eher pur.“Im TV sei es dann aber oft die Rol­le der schi­cken Nach­ba­rin ge­we­sen. Da­ne­ben lieh sie als Syn­chron­spre­che­rin Au­drey Hep­burn, Claudia Car­di­na­le und Do­ris Day ih­re Stim­me.

dpa/

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