Hyp­no­ti­sche Mu­sik

Rheinische Post Moenchengladbach - - WISSEN - Auf­lö­sung vom 21. De­zem­ber: Wir frag­ten nach­dem Schrift­stel­ler Wolf­gang Ko­ep­pen und sei­nem Tri­pty­chon „Der Tod in Rom“, „Treib­haus“und „Tau­ben im Gras“. Ge­won­nen hat Syl­via Dur­ben aus Rhein­berg. Herz­li­chen Glück­wunsch.

Die­se Mu­sik sei, so schrei­ben Men­schen, die sie bei Youtube erst­mals hö­ren, nicht von die­ser Welt. Hyp­no­tisch! Ma­gne­tisch! Von un­ge­heu­rem, rhyth­misch ge­la­de­nem Dri­ve und doch von ma­gi­schem Tief­gang! Es han­delt sich um drei Tän­ze, die nach ei­ner sehr gro­ßen Or­gel ver­lan­gen und ge­heim­nis­vol­le Über­schrif­ten tra­gen: Freu­de, Trau­er, Kampf. Fer­tig wur­de der Kom­po­nist mit die­sem Tri­pty­chon, kurz be­vor er für sein Land im Jahr 1940 an der Front starb. Aber sei­ne Wer­ke, die schwer zu spie­len sind, ge­rie­ten nicht in Ver­ges­sen­heit; sei­ne welt­be­rühm­te Schwes­ter spiel­te sie sehr gern und sehr oft. – Die Sphinx fragt: Wie hei­ßen der Kom­po­nist und sei­ne Schwes­ter? Lö­sun­gen bit­te mit Adres­se bis 3. Ja­nu­ar an die Rheinische Post, Res­sort Kul­tur, „Rät­sel der Sphinx“, 40196 Düs­sel­dorf. Die Mail-Adres­se lau­tet: sphinx@rheinische-post.de Un­ter den rich­ti­gen Ein­sen­dun­gen ver­lo­sen wir ei­ne CD. w.g.

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