Vor­sicht im Um­gang mit Feu­er­werk

Rheinische Post Moenchengladbach - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

In der Sil­ves­ter­nacht zün­den Men­schen auf den Stra­ßen Böl­ler und Ra­ke­ten. So fei­ern sie den Jah­res­wech­sel. Am Him­mel leuch­ten tol­le Farb­krei­se auf. Es kracht und knis­tert über­all. Wenn man nicht auf­passt, kann so ein Feu­er­werk aber auch ge­fähr­lich sein. Dar­um soll­ten sich al­le beim Fei­ern an ein paar Re­geln hal­ten.

Kin­der un­ter zwölf Jah­ren dür­fen Feu­er­werk nicht be­nut­zen. Äl­te­re dür­fen im­mer­hin klei­ne Knal­ler an­zün­den. Zu die­ser Grup­pe ge­hö­ren zum Bei­spiel Wun­der­ker­zen und Tisch­feu­er­werk. Si­cher­heits­hal­ber soll­te im­mer ein Er­wach­se­ner da­bei sein.

Wenn du dir ein Feu­er­werk an­schaust, soll­test du ein gan­zes Stück ent­fernt ste­hen. Ex­per­ten emp­feh­len min­des­tens acht Me­ter Ab­stand, bei Tisch­feu­er­wer­ken reicht ein Me­ter.

Knall­kör­per soll­te man nicht wer­fen, son­dern ein­zeln auf den Bo­den le­gen. Der Bo­den soll­te fest und ge­ra­de sein. An­sons­ten könn­te der Knal­ler oder die Ra­ke­te weg­rol­len oder um­kip­pen.

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