Jobs ste­hen auf dem Spiel

Rheinische Post Moenchengladbach - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

Der Bus­ver­kehr in Mön­chen­glad­bach fährt Ver­lus­te im zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen-Be­reich ein. Das wird sich mit dem neu­en, teu­re­ren Li­ni­en­netz nicht än­dern und erst recht dann nicht, wenn al­le Bus­fah­rer wie­der zu­rück in den Mut­ter­kon­zern kä­men. Die Lö­sung war in den 90ern ja ent­stan­den, um Geld zu spa­ren. Na­tür­lich wä­re die Rück­kehr in den Kon­zern gut für die Fah­rer. Aber je hö­her die Kos­ten sind, die am En­de ja die Stadt tra­gen muss, um­so ge­nau­er schaut auch die Be­zirks­re­gie­rung hin, wenn sich ein pri­va­tes Un­ter­neh­men mel­det und die Direktvergabe an die NEW an­greift. Ge­nau das ist in Pforz­heim pas­siert. Des­halb müs­sen NEW, Be­triebs­rat und Po­li­tik um­so vor­sich­ti­ger vor­ge­hen. Sonst ste­hen al­le Ar­beits­plät­ze auf dem Spiel. andre­as.gruhn@rheinische-post.de

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