Statt Ka­len­der: Spen­den an die Ta­fel

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

(juz) Die Volks­bank un­ter­stützt die bei­den Ta­feln in Mön­chen­glad­bach und Wil­lich. Die Le­bens­mit­tel, die die Ta­feln an Be­dürf­ti­ge ver­tei­len, sol­len hel­fen, die Le­bens­si­tua­ti­on in den Fa­mi­li­en zu ver­bes­sern. Das sind mitt­ler­wei­le 3000 Kun­den in Glad­bach und 1300 in Wil­lich, Ten­denz stei­gend. Auch be­rich­te­ten die Ver­tre­ter der bei­den Ta­feln, dass da­von ein Drit­tel Kin­der sind und die Al­ters­ar­mut spür­bar zu nimmt. Die Vor­stän­de der Volks­bank Mön­chen­glad­bach, Ot­mar Ti­bes und Franz Meu­rers, über­reich­ten den bei­den Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen nun Schecks über je 1500 Eu­ro: „Wir sind froh, mit un­se­rer Spen­de et­was Gro­ßes un­ter­stüt­zen zu kön­nen.“Die Volks­bank ver­zich­te die­ses Jahr da­für auf die Her­aus­ga­be der Jah­res­ka­len­der. Im di­gi­ta­len Zeit­al­ter nutz­ten die meis­ten Men­schen ih­re Smart­pho­nes zur Ko­or­di­na­ti­on ih­rer Termine. „Uns ist wich­tig, dass wir mit un­se­rer Spen­de die wirk­lich Be­dürf­ti­gen er­rei­chen, und wir glau­ben, dass un­se­re Kun­den Ver­ständ­nis da­für auf­brin­gen“, er­zäh­len Ti­bes und Meu­rers.

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