AOK för­dert Pro­jek­te zur Selbst­hil­fe mit 16.000 Eu­ro

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALE GESUNDHEIT/LOKALES -

(RP) Pro­jek­te von Selbst­hil­fe­grup­pen, die für ih­re Mit­glie­der und de­ren An­ge­hö­ri­ge ge­gen­sei­ti­ge Hil­fe und Un­ter­stüt­zung an­bie­ten, kön­nen von der AOK Rhein­land/Ham­burg im Rah­men der Ein­zel­för­de­rung un­ter­stützt wer­den. Da­von pro­fi­tier­ten im lau­fen­den Jahr 23 Selbst­hil­fe­pro­jek­te in der Re­gi­on, mit ei­ner fi­nan­zi­el­len Un­ter­stüt­zung von 16.000 Eu­ro.

„Es geht da­bei um die ge­mein­sa­me Be­wäl­ti­gung ei­ner Krank­heit und de­ren Fol­gen, mit dem Ziel, die Le­bens­qua­li­tät zu ver­bes­sern“, be­tont AOK-Re­gio­nal­di­rek­tor Heinz Frohn. „Wir konn­ten da­durch Selbst­hilfeta­ge be­zie­hungs­wei­se Ver­an­stal­tun­gen, Fach­ta­gun­gen und Fort­bil­dun­gen zum Krank­heits­bild so­wie Se­mi­na­re und Work­shops für die Selbst­hil­fe­grup­pen fi­nan­zie­ren.“

Nach dem Selbst­hil­fe­prin­zip wird die Selbst­hil­fe­ar­beit und In­te­res- sen­wahr­neh­mung durch die Be­trof­fe­nen ge­tra­gen und da­durch ein Er­fah­rungs­aus­tausch er­mög­licht. Die Pro­jek­te müs­sen zeit­lich be­grenzt sein, ei­nen Krank­heits­be­zug ha­ben und dem Er­krank­ten ei­ne Hil­fe zur Selbst­hil­fe bie­ten. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen gibt Ja­na-Ma­ria Leis­mann un­ter Te­le­fon: (02161) 24 59 - 150.

ARCHIV: SCHULZKI

AOK-Re­gio­nal­di­rek­tor Heinz Frohn: Hil­fe für die Hel­fer.

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