Ge­häu­te­ter Hund in Gel­der­ner Bach ge­fun­den

Rheinische Post Moenchengladbach - - GESELLSCHAFT -

GEL­DERN (RP) Ei­ne ab­scheu­li­che Tat ent­setzt Gel­dern: Ei­ne Spa­zier­gän­ge­rin hat in der Fleuth, ei­nem Ne­ben­fluss der Niers, den Ka­da­ver ei­nes Hun­des ge­fun­den. Das Tier ist of­fen­bar bru­tal zu­ge­rich­tet wor­den. Ihm wur­de das ge­sam­te Fell ab­ge­zo­gen. Le­dig­lich die Pfo­ten sind noch mit brau­nem Fell be­deckt. Auch die Oh­ren des Tie­res wur­den ab­ge­schnit­ten, wie Fotos do­ku­men­tie­ren. Un­klar ist, wie lan­ge das Tier dort ge­le­gen hat und ob ihm die Ver­let­zun­gen vor oder nach sei­nem Tod zu­ge­fügt wur­den. Der Ka­da­ver wur­de in­zwi­schen un­ter­sucht. Da­bei ist den Be­hör­den zu­fol­ge ein­deu­tig be­stä­tigt, dass es sich um ei­nen Hund und nicht et­wa um ei­nen Fuchs han­delt. Laut ei­ner be­tei­lig­ten Tier­ärz­tin ist es ei­ne jun­ge, mit­tel­gro­ße Hün­din. Die Po­li­zei, das Ord­nungs und Ve­te­ri­när­amt wur­den ein­ge­schal­tet.

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