Russ­land: Kei­ne Ex­plo­si­on an Bord der Tu­po­lew

Rheinische Post Moenchengladbach - - POLITIK -

MOSKAU (dpa) Das rus­si­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um hat ei­ne Ex­plo­si­on als Ur­sa­che für den Ab­sturz der Tu­po­lew Tu-154 mit 92 Men­schen über dem Schwar­zen Meer aus­ge­schlos­sen. We­der an den Op­fern noch an den Wrack­tei­len sei­en Spu­ren von Spreng­stoff ge­fun­den wor­den, sag­te der Lei­ter der mi­li­tä­ri­schen Flug­si­cher­heit, Ser­gej Ba­j­ne­tow, ges­tern in Moskau. Das schlie­ße ei­nen An­schlag nicht völ­lig aus, an­de­re Ur­sa­chen sei­en aber wahr­schein­li­cher.

Die Ma­schi­ne war am Sonn­tag auf dem Flug nach Sy­ri­en vor der Küs­te von Sot­schi ab­ge­stürzt. Es sei kurz nach dem Start vom Flug­ha­fen Ad­ler bei Sot­schi zu ei­ner „tech­ni­schen Aus­nah­me­si­tua­ti­on“an Bord ge­kom­men, sag­te Trans­port­mi­nis­ter Ma­xim So­ko­low.

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