Selbst­hil­fe­grup­pe „Ra­di­ka­le Ak­zep­tanz“

Rheinische Post Moenchengladbach - - LOKALES -

(gap) Ei­ne neue Initia­ti­ve in der Sucht-Selbst­hil­fe ist of­fen für neue Mit­glie­der. Die Grup­pe ver­steht sich als Grup­pe für Men­schen mit stoff­ge­bun­de­nen Süch­ten (Al­ko­hol, Me­di­ka­men­te, il­le­ga­le Dro­gen). Um ih­re Ent­schlos­sen­heit zu be­to­nen, hat sie den Na­men „ra­di­ka­le Ak­zep­tanz“ge­wählt. „Tro­cken sein“und „ab­sti­nent le­ben“sind die Vor­aus­set­zung für die Grup­pen­teil­nah­me. Sich sein „Süch­tig sein“ra­di­kal ein­zu­ge­ste­hen und ak­tiv an der Auf­recht­er­hal­tung der Ab­sti­nenz zu ar­bei­ten, sind die zen­tra­len Ele­men­te der Grup­pe. Wer sich für die­se Grup­pe in­ter­es­siert und wei­te­re In­for­ma­tio­nen sucht, kann sich an die Selbst­hil­fe-Kon­takt­stel­le in Rhe­ydt an der Fried­hof­stra­ße 39, Te­le­fon­num­mer 02166 923930 oder selbst­hil­fe-mg@pa­ri­taet-nrw.org, wen­den.

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