SPD-Kanz­ler­kan­di­dat auf neu­em Tief­stand

Rheinische Post Moenchengladbach - - VORDERSEITE -

BERLIN (dpa) Die Flücht­lings­kri­se als Wahl­kampf­the­ma hilft der SPD nicht aus dem der­zei­ti­gen Um­fra­ge­Tief her­aus. SPD-Kanz­ler­kan­di­dat Mar­tin Schulz ver­lor im „Stern-RTLWahl­t­rend“im Ver­gleich zur Vor­wo­che so­gar zwei Pro­zent­punk­te und sack­te dem­nach auf den nied­rigs­ten Wert seit sei­ner No­mi­nie­rung. Wenn der Re­gie­rungs­chef di­rekt ge­wählt wer­den könn­te, wür­den sich 21 Pro­zent für ihn ent­schei­den. Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel liegt mit 31 Punk­ten Vor­sprung un­ver­än­dert bei 52 Pro­zent. Der Kanz­ler wird vom Bun­des­tag, nicht von der Be­völ­ke­rung ge­wählt.

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