Kei­ne För­de­rung für Sa­nie­rung – was beim Kauf zu be­ach­ten ist.

Rheinische Post Moenchengladbach - - DIE TIERWELT -

(tmn) Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en wer­den nicht dau­er­haft be­wohnt. Da­her gibt es für die Sa­nie­rung sol­cher Im­mo­bi­li­en oft kei­ne öf­fent­li­chen För­der­mit­tel. Dar­auf weist der Ver­band Pri­va­ter Bau­her­ren (VPB) hin.

Da­mit ein ver­meint­lich güns­ti­ges Fe­ri­en­do­mi­zil nicht zum teu­ren Zu­schuss­ge­schäft wird, soll­ten In­ter­es­sen­ten den Kauf des­halb gut ab­wä­gen. Schließ­lich bin­det sich ei­ne Fa­mi­lie mit ei­ner Fe­ri­en­im­mo­bi- lie an ei­nen Ort. Für spä­ter soll­te es bar­rie­re­arm sein, da­mit es auch im Al­ter gut ge­nutzt wer­den kann.

Gera­de in be­lieb­ten La­gen kön­nen Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en teu­er sein. Wich­tigs­te Fra­ge da­her: Kann sich die Fa­mi­lie die Im­mo­bi­lie fi­nan­zi­ell leis­ten? Ei­ne Rol­le spielt hier nicht nur der Kauf­preis. Auch die Un­ter­halts­kos­ten müs­sen be­rück­sich­tigt wer­den. Mög­li­cher­wei­se las­sen sich aber durch ei­ne Ver­mie­tung auch Ein­nah­men er­zie­len.

Da die Fe­ri­en­im­mo­bi­lie in der Re­gel weit ent­fernt vom Wohn­ort liegt, stellt sich die Fra­ge: Wie soll das Ob­jekt ver­wal­tet wer­den? Ein pro­fes­sio­nel­ler Haus­sit­ting-Ser­vice kos­tet Geld. Ist die Woh­nung Teil ei­ner Woh­nungs­ei­gen­tums­an­la­ge, wer­den die Käu­fer Mit­glie­der der Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft, mit al­len Rech­ten und Pflich­ten.

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