MEL­DUN­GEN

Rheinische Post Moenchengladbach - - WIRTSCHAFT -

Frankfurt/Main (dpa) Ei­ne aus­ge­ku­gel­te Schul­ter ist aus­ge­spro­chen schmerz­haft und das Ein­ku­geln mit­un­ter aben­teu­er­lich. Da­mit al­les wie­der da­hin kommt, wo es hin­ge­hört, hat der Arzt meh­re­re Mög­lich­kei­ten – da­bei ist auch mal Kör­per­ein­satz des Me­di­zi­ners ge­for­dert: Bei ei­ner Va­ri­an­te drückt der Arzt sei­ne Fer­se in die Ach­sel­höh­le des Pa­ti­en­ten. „Das kann man als Pa­ti­ent nicht ein­fach selbst ma­chen, auch wenn man sich schon mehr­mals die Schul­ter aus­ge­ku­gelt hat“, sagt In­go Tusk, Chef­arzt der Ab­tei­lung Sport­or­tho­pä­die und En­do­pro­the­tik an den Frank­fur­ter Rot­kreuz-Kli­ni­ken. Die Schul­ter selbst wie­der ein­zu­ku­geln, ist ge­ne­rell kei­ne Op­ti­on, sagt Tusk. Zwar ist es wich­tig, dass das Ge­lenk schnell wie­der an sei­nen Platz ge­ku­gelt­wird – al­ler­dings vom Ex­per­ten. Sel­ten ist die Ver­let­zung nicht, sagt Tusk. „Die Ur­sa­che ist meis­tens trau­ma­tisch, fast im­mer pas­siert die Ver­let­zung beim Sport.“Bei man­chen Sport­ar­ten ist die aus­ge­ku­gel­te Schul­ter ein rich­ti­ger Klas­si­ker: Hand­ball­spie­ler ha­ben be­son­ders oft mit der Ver­let­zung zu kämp­fen. Doch auch beim Fuß­ball, Rei­ten oder Ki­te-Sur­fen ist die aus­ge­ku­gel­te Schul­ter kei­ne Sel­ten­heit. Frankfurt/Main (dpa) Pa­ti­en­ten mit Herz­schwä­che müs­sen bei Hit­ze aus­rei­chend Was­ser trin­ken. Gleich­zei­tig darf es auch nicht zu viel Flüs­sig­keit sein, warnt die Deut­sche Herz­stif­tung. Das kann die Herz­leis­tung eben­falls schwä­chen. Wie fin­den Pa­ti­en­ten her­aus, ob sie ge­nug trin­ken, aber nicht zu viel? Die Stif­tung rät, sich mor­gens und abends auf die Waage zu stel­len. Wiegt je­mand am Abend mehr als 500 Gramm mehr als am Morgen, hat er zu viel ge­trun­ken. Wer ab­ge­nom­men hat, muss even­tu­ell we­ni­ger ent­wäs­sern­de Mit­tel neh­men. Ham­burg (dpa) Be­kommt ein Ba­by die ers­ten Zähn­chen, ha­ben man­che stil­len­den Müt­ter Sor­ge um ih­re Brust­war­zen. Wäh­rend des Trin­kens kann das Kind je­doch gar nicht bei­ßen, heißt es in der Zeit­schrift „Ba­by und Fa­mi­lie“. Saugt es gera­de, ver­deckt die Zun­ge den Un­ter­kie­fer. Le­dig­lich ein nu­ckeln­des Ba­by kann bei­ßen. Dann soll­te die Mut­ter das Stil­len un­ter­bre­chen und dem Kind si­gna­li­sie­ren, dass es et­was falsch ge­macht hat – et­wa, in­dem sie deut­lich „Nein“sagt.

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