Trick­dieb be­stiehlt 83-Jäh­ri­ge in ih­rer Woh­nung

Rheinische Post Moenchengladbach - - STADTTEILE -

PONGS/SCHRIEVERS (gap) Ei­ne 83jäh­ri­ge Frau ist am Mon­tag­vor­mit­tag Op­fer ei­nes Trick­dieb­stahls in ih­rer Woh­nung an der Prey­er­stra­ße ge­wor­den. Wie die Po­li­zei mit­teil­te, hat­te ein Mann ge­gen 10 Uhr an der Tür der Se­nio­rin ge­klin­gelt. Da­bei gab er vor, zu sei­ner an­geb­lich im glei­chen Haus woh­nen­den Mut­ter zu wol­len, die­se sei aber ge­ra­de nicht zu Hau­se. Der Mann frag­te die 83-Jäh­ri­ge dar­auf­hin, ob er bei ihr te­le­fo­nie­ren dür­fe und ver­schaff­te sich so Zu­tritt zu ih­rer Woh­nung. Dort bat er sie, ihm et­was Geld zu lei­hen, frag­te noch nach ei­nem Glas Was­ser, das die Frau ihm aus der Kü­che hol­te. Nach­dem er ver­schwun­den war, stell­te die 83-Jäh­ri­ge fest, dass ihr ge­sam­tes Geld ge­stoh­len wor­den war. Der Tat­ver­däch­ti­ge wird als et­wa 30 Jah­re alt und 1,75Me­ter groß be­schrie­ben, er war dun­kel ge­klei­det, hat kur­ze dunk­le Haa­re, ein auf­fal­lend pi­cke­li­ges und ver­narb­tes Ge­sicht und sprach mit aus­län­di­schem Ak­zent. Die Po­li­zei fragt nun, ob je­mand Be­ob­ach­tun­gen ge­macht hat, die mit der Tat im Zu­sam­men­hang ste­hen könn­ten. Sach­dien­li­che Hin­wei­se bit­te te­le­fo­nisch an 02161 290. Die Po­li­zei weist dar­auf hin, grund­sätz­lich kei­ne Frem­den in die Woh­nung zu las­sen. Im Zwei­fel soll­te stets über 110 die Po­li­zei kon­tak­tiert wer­den.

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