Nicht zur Fi­bel

Rheinische Post Moenchengladbach - - LESERBRIEFE -

Zu „NRW ge­gen ,Schrei­ben nach Hö­ren’“(RP vom 26. Ju­li): Wie Ih­re Re­dak­ti­on ganz rich­tig sagt, wird un­ter Fach­leu­ten von „Le­sen durch Schrei­ben“ge­spro­chen und nicht von „Schrei­ben nach Hö­ren“. Da­durch wird sehr deut­lich her­vor­ge­ho­ben, dass es sich fast aus­schließ­lich um ei­ne Le­selern­me­tho­de han­delt. Die­se Me­tho­de er­mög­licht näm­lich den Kin­dern die so äu­ßerst schwie­ri­ge Syn­the­se (das Zu­sam­men­schlei­fen der Lau­te) mög­lichst früh voll­zie­hen zu kön­nen. Laut­ge­treu­es Schrei­ben stellt al­ler­höchs­te An­sprü­che an sechs-/sie­ben­jäh­ri­ge Kin­der. Das zu schrei­ben­de Wort wird Laut für Laut lang­sam und ge-

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