Zu viel Neid

Rheinische Post Moenchengladbach - - LESERBRIEFE - Gün­ter Bro­eks per Mail

Zu „Vie­len Dank, FC Bay­ern Mün­chen!“(RP vom 29. Ju­li): Ein­mal mehr ist es Ih­nen ge­lun­gen, in Ih­rem mitt­ler­wei­le be­kann­ten, ein­wand­frei­en eu­phe­mis­ti­schen Stil, Ih­re seit Jah­ren be­ste­hen­de Ab­nei­gung zu mei­nem Münch­ner Lieb­lings­ver­ein zu un­ter­strei­chen. Das auch BVB, Leip­zig oder gar S04 al­les kom­mer­zi­el­le Wirt­schafts­un­ter­neh­men, Ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten (!) sind, bleibt, wenn es um FCB geht, Rand­no­tiz. Un­ge­ach­tet des­sen re­prä­sen­tiert der FCB welt­weit die Bun­des­li­ga seit Jahr­zehn­ten her­vor­ra­gend. Er­folg ist kein Zu­fall und Neid die schöns­te Form der An­er­ken­nung. Viel­leicht er­le­be ich es ja noch, auch von Ih­nen mal ei­nen Kom­men­tar zu le­sen, der die Leis­tung die­ses Ver­eins wür­digt. Und das un­ge­schminkt und ehr­lich.

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