Hei­mi­sche Tie­re in Na­tur­schutz­sta­ti­on ent­de­cken

Rheinische Post Moenchengladbach - - RHEINISCHE LANDPARTIE -

La­ma­wan­dern Don­ners­tag bis Sonn­tag, nur am Vor­mit­tag, ge­naue Ter­mi­ne nur auf An­fra­ge, ab­hän­gig auch von Tem­pe­ra­tur und Wit­te­rung. Die Prei­se va­ri­ie­ren je nach ge­wähl­ter Wan­de­rung. Der Start­preis für ei­ne ein­stün­di­ge Tour liegt bei 90 Eu­ro. Wei­te­re Prei­se gibt es auf An­fra­ge. Die „Tour durch das Schaag­bach­tal“dau­ert zwei bis 2,5 St­un­den. „Aben­teu­er­tour“drei bis 3,5 Std.; „Gro­ße Run­de“3,5 bis vier Std.; auch Fir­me­nevents, Kin­der­ge­burts­ta­ge und in­di­vi­du­el­le Tou­ren buch­bar; be­son­de­re Wan­de­run­gen auch für Men­schen mit Be­hin­de­rung. Aus­künf­te Dal­hei­mer Klos­ter­hof, 41844 Wegberg-Dal­heim, Tel. 02436 339795, E-Mail: dal­heim@la­ma­tours.de, In­ter­net: www.la­ma-tours.de. An­rei­se Mit dem Au­to er­reicht man den Na­tur­park Schwalm-Net­te von Düs­sel­dorf kom­mend am bes­ten über die A 52. Wer aus Neuss kommt, soll­te die A 46 neh­men, und wer aus Rich­tung Köln an­reist, er­reicht den Park am bes­ten über die A 61. Zug­rei­sen­de stei­gen in Mön­chen­glad­bach in den Re­gio­nal­ex­press und er­rei­chen den Bahn­hof Dal­heim nach rund 25 Mi­nu­ten. Un­ter der Wo­che in der Haupt­ver­kehrs­zeit St­un­den-, sonst Zwei-St­un­den-Takt. Für die Ein­kehr Für ei­ne Pau­se ist die Dal­hei­mer Müh­le gut ge­eig­net, un­weit des Start­punkts der La­ma-Tour (Müh­len­stra­ße 15, 41844 Wegberg). Das Lo­kal gilt als „Ski­hüt­te im Flach­land“, man kann drau­ßen sit­zen und gut spei­sen. Eben­so emp­feh­lens­wert ist der Gast­hof Tim­mer­m­ans mit ei­ner ty­pisch deut­schen Kü­che so­wie das Beecker Brau­haus, das die Gäs­te mit Spe­zia­li­tä­ten der re­gio­na­len Kü­che ver­sorgt. Wer es lie­ber süß mag, soll­te vor al­lem an hei­ßen Ta­gen ins Ca­fé Lon­go ge­hen, dort gibt es küh­les Eis. Ei­nen Ab­ste­cher wert Die Nabu-Na­tur­schutz­sta­ti­on Haus Wil­den­rath ist ein Muss für al­le, die gera­de in der Re­gi­on sind. Auf dem Hof kön­nen hei­mi­sche Tie­re ent­deckt wer­den. Im Obst­sor­ten­gar­ten wer­den rhei­ni­sche Sor­ten an­ge­baut, die an­dern­orts schon vom Auss­ter­ben be­droht sind. Zu­dem gibt es Wild­kräu­ter­füh­run­gen,

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