Treu­hand: So ent­stand das Mil­li­ar­den­de­fi­zit

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - FERNSEHEN -

(RP) 20 Jah­re nach der deut­schen Wie­der­ver­ei­ni­gung geht die ZDF-Do­ku­men­ta­ti­on „Beu­te­zug Ost“ der Fra­ge nach: Wie konn­te aus dem Wert der DDR-Be­trie­be, den der ers­te Treu­hand­prä­si­dent Det­lev Roh­wed­der auf 600 Mil­li­ar­den D-Mark schätz­te, ein Mil­li­ar­den­de­fi­zit wer­den? Die Treu­hand­an­stalt, zu­stän­dig für die Pri­va­ti­sie­rung der DDR-Be­trie­be, hin­ter­ließ ei­nen Schul­den­berg von 250 Mil­li­ar­den D-Mark. Ed­gar Most, der ehe­ma­li­ge Vi­ze­prä­si­dent der DDRStaats­bank, sieht in der D-Mark-Um­stel­lung die Haupt­ur­sa­che für den Un­ter­gang der DDR-In­dus­trie. „Beu­te­zug Ost“, ZDF, 21 Uhr

FO­TO: ZDF

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