US-Di­ri­gent Charles Ansbacher ge­stor­ben

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - KULTUR -

BOS­TON (RP) Der deutsch­stäm­mi­ge ame­ri­ka­ni­sche Di­ri­gent Charles Ansbacher, der als Grün­der des Bos­ton Land­marks Orches­tra zur Po­pu­la­ri­sie­rung der klas­si­schen Mu­sik an der US-Ost­küs­te bei­ge­tra­gen hat, ist im Al­ter von 67 Jah­ren ver­stor­ben. Ansbacher, Sohn des Psy­cho­lo­gen-Ehe­paars Heinz Lud­wig und Ro­we­na Ansbacher, er­lern­te sein Di­ri­gierHand­werk an der Brown Uni­ver­si­ty, der Uni­ver­si­ty of Cin­cin­na­ti und am Mo­zar­te­um Salz­burg. Im Jahr 2000 grün­de­te er das Bos­ton Land­marks Orches­tra, das in der Bos­ton Area Gra­tis­kon­zer­te of­fe­riert.

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