Nach­bes­sern

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - LESERBRIEFE -

Ab­ge­se­hen von dem „Zu­griff auf Da­ten“ ist es ei­ne wei­te­re Un­ver­schämt­heit, an ei­ne Ge­büh­ren­zu­sam­men­le­gung auch nur zu den­ken. In mei­nem Ver­wand­ten-und Be­kann­ten­kreis gibt es Per­so­nen, die Fern­se­hen ab­leh­nen. Auch die­sen Kreis ab 2013 zur Zah­lung zu ver­don­nern für TV-An­ge­bo­te, wel­cher Qua­li­tät auch im­mer, dürf­te auf Gra­nit sto­ßen. Da­zu ge­hört für den Nor­mal­ver­brau­cher die vor­ge­se­he­ne „Straf­fung“ des Pro­gramms (in­klu­si­ve „zig“ Wie­der­ho­lun­gen, je­de Men­ge Talk-Shows). TV-Ge­rä­te wer­den er­fah­rungs­ge­mäß auch nur be­nutzt, um aus­ge­wähl­te CDs/ DVDs/Vi­de­os zu hö­ren be­zie­hungs­wei­se an­zu­schau­en. Al­so bit­te, zu­erst den­ken, dann „nach­bes­sern“ – hof­fent­lich im Sin­ne der Kun­den! H.-Die­ter Ost­mann 40822 Mettmann

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