Je­sui­ten: Ent­schä­di­gung „im vier­stel­li­gen Be­reich“

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - GESELLSCHAFT -

BERLIN (KNA) Die deut­schen Je­sui­ten stre­ben ei­ne ra­sche Klä­rung fi­nan­zi­el­ler Leis­tun­gen für Op­fer se­xu­el­len Miss­brauchs an. Pro­vin­zi­al Ste­fan Kiech­le nann­te ei­nen „eher vier­stel­li­gen“ Be­trag, nicht ei­ne fünf-oder sechs­stel­li­ge Sum­me, die die Op­fer ge­for­dert hat­ten. Ver­tre­ter des Or­dens wol­len sich am Sams­tag in Berlin er­neut mit der Op­fer­initia­ti­ve „Ecki­ger Tisch“ tref­fen. Kiech­le sag­te, der Skan­dal, bei dem zu­nächst Fäl­le an Je­sui­ten­schu­len, da­nach auch in an­de­ren Ein­rich­tun­gen be­kannt wur­den, ha­be die Nach­fra­ge nach Plät­zen an Je­sui­ten-Schu­len nicht ver­rin­gert.

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