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Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - POLITIK -

Die „ (Bie­le­feld) kom­men­tiert Han­ne­lo­re Krafts Re­gie­rungs­er­klä­rung vom Vor­tag so: „Kraft setzt dem er­folg­lo­sen Spa­ren ih­re Prä­ven­ti­ons­stra­te­gie ent­ge­gen. Durch früh­zei­ti­ge In­ves­ti­tio­nen in Bil­dung, in Kin­der-und Ju­gend­ar­beit, in El­tern­hil­fe und In­te­gra­ti­on will sie er­rei­chen, dass spä­te­re Re­pa­ra­tur­aus­ga­ben für ver­krach­te Exis­ten­zen und ge­schei­ter­te Le­bens­läu­fe erst gar nicht mehr oder nicht mehr in der bis­he­ri­gen Grö­ßen­ord­nung an­fal­len.“

Die „

(München): „Die Mi­nis­ter­prä­si­den­tin sprach da­von, die Bür­ger mit­neh­men zu wol­len; sie sprach von ei­ner neu­en po­li­ti­schen Kul­tur, von Lei­den­schaft. Aber da­von spür­te man nichts. Lei­den­schafts­lo­ser als Kraft kann man ei­ne Re­gie­rungs­er­klä­rung kaum hal­ten.“ Die „ „Ob Krafts Plan lang­fris­tig auf­geht, ist un­klar. Es gibt kei­ne his­to­ri­sche Par­al­le­le. Si­cher ist aber, dass die Spar-Re­zep­te ih­rer Vor­gän­ger al­le­samt ge­schei­tert sind. St­ein­brück, Cle­ment und Rütt­gers ha­ben ge­kürzt und am En­de mehr aus­ge­ben müs­sen.“ Die „ „Han­ne­lo­re Kraft iden­ti­fi­ziert in ih­rer Re­gie­rungs­er­klä­rung die ganz gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen: Stau, Eh­ren­amt, Frau­en­quo­te. NRW muss es blen­dend ge­hen.“ Die „

(Es­sen): „Der po­li­ti­sche An­satz ist rich­tig, es reicht aber nicht, auf va­ge Mil­li­ar­den­Be­trä­ge in 50 oder 100 Jah­ren zu set­zen. SPD und Grü­ne müs­sen auch hier und heu­te die Kraft zum Kon­so­li­die­ren auf­brin­gen.“

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