RWE seg­net Spar­kurs und Tren­nung von Ul­rich Jobs ab

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - WIRTSCHAFT -

ES­SEN (anh) Der Strom­kon­zern RWE setzt auf ei­nen Spar­kurs. Der Auf­sichts­rat seg­ne­te ges­tern ent­spre­chen­de Plä­ne von RWE-Chef Groß­mann ab. Wie be­rich­tet wird die Zahl der Stel­len in der RWE Hol­ding von 800 auf 400 ge­senkt und das Deutsch­land-Ge­schäft aus Ver­trieb, Netz­ge­schäft, Re­gio­nal­ge­sell­schaf­ten und der Ef­fi­zi­enz Gm­bH ab 2011 in der Rhein­land West­fa­len Netz AG ge­bün­delt. „Die­se Maß­nah­men sind not­wen­dig, um die Wett­be­werbs­fä­hig­keit und Leis­tungs­stär­ke von RWE zu er­hal­ten“, sag­te Groß­mann. Die Kon­zern­hol­ding soll künf­tig von sechs auf fünf Res­sorts ver­klei­nert wer­den. Folg­lich muss Vor­stand Ul­rich Jobs, der bis­her für die in­ter­na­tio­na­len Ge­schäf­te zu­stän­dig war, den Kon­zern nach 30 Jah­ren ver­las­sen. Sei­ne Auf­ga­ben sol­len Stra­te­gie­Chef Le­on­hard Birn­baum und der für die na­tio­na­le ope­ra­ti­ve Steue­rung zu­stän­di­ge Rolf Mar­tin Schmitz über­neh­men.

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