Is­ra­el will jü­di­sches Hilfs­schiff für Ga­za stop­pen

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - POLITIK -

JE­RU­SA­LEM (afp) Ei­ne jü­di­sche Hilfs­lie­fe­rung für den Ga­za­strei­fen sorgt der­zeit für Wir­bel in Is­ra­el. Ein Spre­cher des Au­ßen­mi­nis­te­ri­ums kün­dig­te an, man wer­de mit der Schiffs­be­sat­zung Kon­takt auf­neh­men und her­aus­fin­den, wo­hin sie wol­len. „Wenn sie sa­gen ,Ga­za’, wer­den wir ih­nen er­klä­ren, dass das ver­bo­ten ist“, füg­te er hin­zu. Soll­ten die Ak­ti­vis­ten, die am Sonn­tag von Zy­pern aus in Rich­tung Ga­za­strei­fen auf­ge­bro­chen wa­ren, trotz­dem in die „ver­bo­te­ne Zo­ne“ ein­drin­gen wol­len, wür­den sie in den is­rae­li­schen Ha­fen von Asch­dod oder ins ägyp­ti­sche El Arisch um­ge­lei­tet, sag­te Pal­mor.

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