Sie­mens: ope­ra­tiv stark – Schwä­chen im Kon­zern

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - WIRTSCHAFT -

MÜNCHEN (cm) Kurz vor En­de des letz­ten Quar­tals im Ge­schäfts­jahr 2010 äu­ßer­te sich Sie­mens-Fi­nanz­vor­stand Joe Ka­e­ser sehr zu­frie­den mit der Ent­wick­lung des Elek­tro­kon­zerns. Es zeich­ne sich ein ope­ra­ti­ves Er­geb­nis von 1,9 Mil­li­ar­den Eu­ro und da­mit ein Re­kord­er­geb­nis von 8,6 Mil­li­ar­den Eu­ro ab. Be­las­tet wird das Er­geb­nis des vier­ten Quar­tals je­doch durch min­des­tens zwei gro­ße Po­si­tio­nen: Zum ei­nen will Sie­mens den Un­ter­neh­mens­wert sei­ner Di­vi­si­on Dia­gnostics um 1,4 Mil­li­ar­den Eu­ro nach un­ten kor­ri­gie­ren. Zum an­de­ren kos­tet der Stel­len­ab­bau in der IT-Toch­ter SIS wahr­schein­lich bis zu 400 Mil­lio­nen Eu­ro.

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