SPD for­dert an­ony­me Kran­ken­schei­ne

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF -

(jtü) Die SPD setzt sich für die Ein­füh­rung an­ony­mer Kran­ken­schei­ne ein. Dies kön­ne Hilfs­be­dürf­ti­gen hel­fen, oh­ne Angst zum Arzt zu ge­hen, meint Ge­sund­heits­po­li­ti­ker Ra­jiv Strauß. Denn Men­schen oh­ne le­ga­len Auf­ent­halts­sta­tus dro­he der­zeit beim Arzt­be­such die Ab­schie­bung: So­zi­al­äm­ter als Leis­tungs­trä­ger durch das Auf­ent­halts­ge­setz sind ge­zwun­gen, die Aus­län­der­be­hör­de zu un­ter­rich­ten, wenn sie Kennt­nis über den il­le­ga­len Auf­ent­halt von Per­so­nen ha­ben. Mit der SPD-An­fra­ge be­fasst sich mor­gen der Ge­sund­heits­aus­schuss.

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