Zi­tro­nen-Mohn-Eis

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - KULTUR -

Zu­ta­ten für vier Per­so­nen: Scha­le von 1 1/2 Bio-Zi­tro­nen, 200 g Zu­cker, 4 Eier, 200 ml Zi­tro­nen­saft, 100 g wei­ße Scho­ko­la­de,

225 ml Sah­ne, 70 g Mohn, even­tu­ell Brom­bee­ren für ei­ne Frucht­sau­ce Die wei­ße Scho­ko­la­de ha­cken und über ei­nem Was­ser­bad schmel­zen. Bei­sei­te stel­len und et­was ab­küh­len las­sen. Den Zu­cker mit den Ei­ern und der Zi­tro­nen­scha­le cre­mig schla­gen. Den Zi­tro­nen­saft da­zu gie­ßen. Dann die Sah­ne und die ge­schmol­ze­ne Scho­ko­la­de un­ter­rüh­ren. Die Fül­lung durch ein Sieb in ei­ne Me­tall­schüs­sel ge­ben. Bei ge­rin­ger Hit­ze über ei­nem Was­ser­bad un­ter stän­di­gem Rüh­ren er­wär­men, bis die Fül­lung an­dickt. Die Schüs­sel nun in ein kal­tes Was­ser­bad (am bes­ten mit Eis­wür­feln) stel­len und wei­ter­rüh­ren, bis die Eis­mas­se er­kal­tet ist. Zum Schluss den Mohn un­ter­rüh­ren. In ei­ne tief­kühl­fes­te Form fül­len und für min­des­tens fünf St­un­den in den Ge­frier­schrank stel­len. Für die Frucht­sau­ce nur Brom­bee­ren (auch tief­ge­kühl­te tun her­vor­ra­gend ih­ren Di­enst) mit ein we­nig Zu­cker vor­sich­tig er­hit­zen, da­mit die Früch­te heiß wer­den, aber nicht zer­fal­len. Und dann zu­sam­men ser­vie­ren. So gut!

Das Re­zept war ei­ne zu­fäl­li­ge Ent­de­ckung, die sich er­ge­ben hat, als ich ein­mal Zi­tro­nen-Tar­te­let­tes ge­ba­cken ha­be. Ich hat­te noch et­was von der Fül­lung üb­rig und ha­be sie ein­fach ein­ge­fro­ren. Ein paar St­un­den spä­ter ha­be ich mir ei­nen Löf­fel ge­schnappt und mal

pro­biert – und konn­te es nicht glau­ben. Ganz oh­ne Eis­ma­schi­ne war die­ses Eis so un­fass­bar cre­mig ge­wor­den, wie ich es selbst mit Eis­ma­schi­ne bis jetzt kaum ge

ha­be. “schafft

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