Tanz, Thea­ter und Kunst für je­des Al­ter

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF - VON DAG­MAR HAAS-PILWAT

Am Wo­che­n­en­de ist Fa­mi­li­en-Zeit. Zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen lo­cken auch El­tern mit ih­ren Kin­dern. Hier ei­ne Aus­wahl.

Tanz­haus NRW Zum Ab­schluss des Se­mes­ters im Tanz­haus NRW prä­sen­tie­ren über 600 Teil­neh­mer zwi­schen zwei und 15 Jah­ren aus 60 Kur­sen, was sie im ver­gan­ge­nen Se­mes­ter er­ar­bei­tet ha­ben. Auf der Büh­ne ist das ge­sam­te Spek­trum des An­ge­bots von Hip Hop und Street Dance über krea­ti­ven Tanz und Bal­lett bis Fun­ky Jazz zu se­hen. Wer al­so Tan­zen ler­nen will, kann Sams­tag ab 10.30 Uhr und Sonn­tag ab 14 Uhr bes­tens ei­nen Ein­blick er­hal­ten. Der Ein­tritt kos­tet 3 Eu­ro. Nächs­ten Frei­tag prä­sen­tie­ren dann die Er­wach­se­nen ih­re Ar­bei­ten im Tanz­haus NRW, Er­kra­ther Stra­ße 30. Thea­ter­mu­se­um Düs­sel­dorf Die Im­pulz Thea­ter­pro­jek­te prä­sen­tie­ren ih­ren 6. of­fi­zi­el­len Im­pulz Mo­no­log­a­bend. 30 Kin­der und Ju­gend­li­che tra­gen da­zu Mo­no­lo­ge, Dia­lo­ge und Thea­ter­sze­nen vor. Was ge­sagt wer­den muss, wird ge­sagt! Wer da­mit ein Pro­blem hat, soll ein­fach mal lei­se sein. Künst­le­ri­sche Lei­tung hat Ron­nie Well­nitz. Der Ein­tritt kos­tet acht, er­mä­ßigt fünf Eu­ro. Die Pro­duk­ti­on ist für Kin­der ab zehn Jah­ren ge­eig­net und am Sams­tag um 18 Uhr auf der Stu­dio­büh­ne im Thea­ter­mu­se­um, Jä­ger­hof­stra­ße 1, zu se­hen. OpenAir­port Ki­no Weil am Sams­tag die deut­sche Fuß­ball­na­tio­nal­elf ge­gen Ita­li­en an­tritt, wird ab 21 Uhr beim OpenAir­port Ki­no am Flug­ha­fen zu­nächst das Fuß­ball­spiel über­tra­gen, be­vor ge­gen 23 Uhr der Film „Fack Ju Gö­the 2“auf der gro­ßen Lein­wand star­tet. Am Sonn­tag steht dann der Film Thril­ler „Mo­ney Mons­ter“der Re­gis­seu­rin Jo­die Fos­ter auf dem Pro­gramm. Die Haupt­rol­len spie­len Ge­or­ge Cloo­ney, Julia Ro­berts und Jack O’Con­nell. Für al­le Vor­stel­lun­gen des OpenAir­port Ki­nos an den kom­men­den Ju­li-Wo­che­n­en­de (Ein­lass ab 19.45 Uhr) gibt es noch Kar­ten in der „Eco­no­my Class“. Die­se kön­nen u.a. an der Flug­haf­en­ter­ras­se oder an der Abend­kas­se ge­kauft wer­den. Die Ta­ges­kar­te in der „Eco­no­my Class“kos­tet 7,50 Eu­ro. Die „Bu­si­ness Class“für 14 Eu­ro (in­klu­si­ve Frei­ge­tränk und De­cke) ist bis auf we­ni­ge Aus­nah­men be­reits aus­ver­kauft. Die Fil­me fangen in der Re­gel nach Son­nen­un­ter­gang ge­gen 21.45 Uhr an. Mu­se­um Kunst­pa­last Zu ei­nem Su­per-Me­ta Ma­xi-Fa­mi­li­en­tag mit den Wer­ken von Je­an Tin­gue­ly im Mu­se­um Kunst­pa­last, Eh­ren­hof 4-5, lädt die Stif­tung der Spar­da-Bank West für Sonn­tag von 11 bis 18 Uhr ein. Hei­ter und spie­le­risch, laut, spa­ßig und bunt – so wir­ken Tin­gue­lys (1925-1991) Wer­ke auf den ers­ten Blick. Doch so fröh­lich und op­ti­mis­tisch sie viel­fach er­schei­nen mö­gen, of­fen­bart sich bei in­ten­si­ve­rer Be­schäf­ti­gung ei­ne wei­te­re Di­men­si­on, in der Ag­gres­si­on, die Lust am Zer­stö­ren und die Angst vor Ver­gäng­lich­keit und Tod künst­le­risch auf­ge­ar­bei­tet wer­den. Am Sonn­tag ist der Ein­tritt ins Mu­se­um frei. Stünd­lich ab 11.30 Uhr wer­den Füh­run­gen für Er­wach­se­ne an­ge­bo­ten. Som­mer­thea­ter Rat­ten­jun­ge Eli­ot ist stink­sau­er, weil er sei­ne Fe­ri­en auf der blö­den In­sel Rat­ze­koog ver­brin­gen soll. Doch wie es der Zu­fall will, ist auch Rat­ten­mäd­chen Isa­bel­la in On­kel Knuts Hüt­te ein­quar­tiert. Schon bald rü­cken den bei­den Rat­ten­kin­dern Bo­cky Bock­wurst und sei­ne Ban­de übel auf die Pel­le. Als es im al­ten Leucht­turm noch zu spu­ken an­fängt, wird es rich­tig brenz­lig. Zum Glück hel­fen Pin­gu­in Ra­ke­te und Fie­te Flun­der den bei­den Rat­ten­kin­dern aus der Pat­sche. Das Fi­gu­ren­thea­ter Mar­me­lock gas­tiert mit Eli­ot und Isa­bel­la (für Kin­der ab 4) am Sonn­tag, 15 Uhr, im Ak­ki-Som­mer­thea­ter, Sieg­bur­ger Stra­ße 25, Te­le­fon 0211 7885533.

Cir­que du So­leil im wei­ßen Zelt

FO­TO: AK­KI

Im Ak­ki-Som­mer­thea­ter wird je­den Sonn­tag ein Stück für die gan­ze Fa­mi­lie ge­bo­ten. Da­zu wird ein­fach ein ro­ter Vor­hang zwi­schen zwei Bäu­me ge­spannt und schon ist die Büh­ne fer­tig.

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