US-Be­richt: Bis zu 116 to­te Zi­vi­lis­ten durch Droh­nen

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - POLITIK -

WA­SHING­TON (dpa) Die USA ha­ben un­ter Prä­si­dent Ba­rack Oba­ma bei Droh­nen­an­grif­fen nach ei­ge­nen An­ga­ben au­ßer­halb der Kri­sen­ge­bie­te Af­gha­nis­tan, Irak und Sy­ri­en bis zu 116 Zi­vi­lis­ten ge­tö­tet. Die­se Zahl ver­öf­fent­lich­te die Re­gie­rung. Der Be­richt um­fasst den Zei­t­raum 2009 bis En­de 2015. Bei den 473 An­grif­fen wur­den dem­nach et­wa 2500 Kämp­fer ge­tö­tet. Fast al­le An­grif­fe wur­den von Droh­nen, ei­ni­ge we­ni­ge auch von Flug­zeu­gen oder Marsch­flug­kör­pern aus­ge­führt. Die Zah­len lie­gen vor al­lem für Zi­vi­lis­ten um vie­le Hun­dert un­ter den An­ga­ben von Men­schen­rechts­grup­pen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.