Wie Ver­trä­ge die EU nach und nach re­for­miert ha­ben

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - STIMME DES WESTENS -

1993 Ver­trag von Maas­tricht EU in ih­rer heu­ti­gen Form ins Le­ben ge­ru­fen, Ein­stieg in ei­ne Ge­mein­sa­me Au­ßen­und Si­cher­heits­po­li­tik und Zu­sam­men­ar­beit der Jus­tiz- und In­nen­mi­nis­ter. 1999 Ver­trag von Ams­ter­dam De­mo­kra­ti­sie­rung der Ent­schei­dungs­pro­zes­se, da das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment ge­stärkt wur­de, Schen­gen-Ab­kom­men in EU-Ver­trag auf­ge­nom­men. 2003 Ver­trag von Niz­za Stär­kung des Kom­mis­si­ons­prä­si­den­ten, Ge­setz­ge­bung er­folgt ver­mehrt mit qua­li­fi­zier­ter Mehr­heit. 2009 Ver­trag von Lis­s­a­bon Auch Grund­la­gen- oder Re­form­ver­trag der EU ge­nannt. Ziel ist ei­ne in­sti­tu­tio­nel­le Re­form der EU.

FOTO: KEYSTONE

Kon­rad Ade­nau­er bei der Un­ter­zeich­nung der Rö­mi­schen Ver­trä­ge zur Grün­dung der EWG.

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