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Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF -

In dem Kom­men­tar geht es ja gar nicht um die „freie Mei­nungs­äu­ße­rung“, die mit­nich­ten von ir­gend­je­man­den an­ge­zwei­felt wird, son­dern um die Ak­zep­tanz von aus­län­di­schen Schwerst­ver­bre­chern durch deut­sche Gut­men­schen. Sol­che Ver­bre­cher müss­ten kon­se­quent ent­spre­chend den Ge­set­zen des Rechts­staa­tes be­langt und au­ßer Lan­des ge­bracht wer­den – mög­lichst zu­rück in ihr Ge­burts­land, wo sie hin­ge­hö­ren. Die BRD ist für sol­che Ty­pen nach ei­ge­nen Aus­sa­gen nicht der rich­ti­ge Ort. Was hat uns die­se Mer­kel nur ein­ge­brockt!

Pe­ter Fro­bel heit“). Das an­geb­lich ab­so­lu­te Aus­wei­sungs­ver­bot des Ar­ti­kels 33 wird in Ab­satz 2 ein­ge­schränkt: „Auf die Ver­güns­ti­gung die­ser Vor­schrift kann sich je­doch ein Flücht­ling nicht be­ru­fen, der aus schwer­wie­gen­den Grün­den als Ge­fahr für die Si­cher­heit des Lan­des an­zu­se­hen ist, in dem er sich be­fin­det, oder der ei­ne Ge­fahr für die All­ge­mein­heit die­ses Staa­tes be­deu­tet, weil er we­gen ei­nes Ver­bre­chens oder ei­nes be­son­ders schwe­ren Ver­ge­hens rechts­kräf­tig ver­ur­teilt wur­de.“

Claus Mey­er

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