Po­li­zei weist Prü­gel-Vor­wür­fe in Köln zu­rück

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - NORDRHEIN-WESTFALEN -

KÖLN (emy) Ein jun­ger Mann er­hebt in ei­nem Face­book-Post schwe­re Vor­wür­fe: Beim „Chris­to­pher Street Day“(CSD) am Sonn­tag in Köln sei er von Po­li­zis­ten oh­ne Grund fest­ge­nom­men und kör­per­lich miss­han­delt wor­den. So sei er et­wa in den Po­li­zei­wa­gen ge­prü­gelt und ins Ge­sicht ge­schla­gen wor­den. Er wirft den Be­am­ten Ho­mo­pho­bie vor. Die Köl­ner Po­li­zei weist die Vor­wür­fe zu­rück. Der Mann ha­be ein zwölf­jäh­ri­ges Mäd­chen ge­schubst, um sich ge­schla­gen so­wie die ein­tref­fen­den Po­li­zis­ten be­spuckt. Nils Schmidt, Spre­cher des Köl­ner Les­ben- und Schwu­len­tags, ist ver­wun­dert über die Vor­wür­fe: „Beim CSD spü­ren wir von der Köl­ner Po­li­zei im­mer ei­ne gro­ße Wert­schät­zung.“

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