Düs­sel­fe­ri­en sind so gut wie aus­ge­bucht

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF -

(tak) Nächs­te Wo­che star­ten die Som­mer­fe­ri­en in NRW. Vie­le Frei­zeit­an­ge­bo­te der Düs­sel­fe­ri­en sind schon aus­ge­bucht, bei den fol­gen­den gibt es noch ein­zel­ne Plät­ze: Im Bür­ger­haus Ben­rath gibt es vom 11. bis 29. Ju­li ei­ne Frei­zeit für Kin­der von acht bis 14 Jah­re. An­mel­dun­gen sind un­ter 0211 715115 mög­lich. Im An­ne-Frank-Haus in Ga­rath sind auch Plät­ze frei. Dort kön­nen Kin­der zwi­schen sechs und zwölf Jah­re vom 18. bis 29. Ju­li ih­re Fe­ri­en ver­brin­gen. Te­le­fon zur An­mel­dung: 0211 702007. Ein bun­tes Pro­gramm er­war­tet Kin­der zwi­schen acht und zwölf Jah­re auch bei der Frei­zeit des CVJM vom 11. Ju­li bis 22. Ju­li. An­mel­dung un­ter 0211 1728523. In der Frei­zeit­ein­rich­tung Ick­lack fin­det ei­ne Frei­zeit für Sechs- bis Elf­jäh­ri­ge vom 1. Au­gust bis zum 19. Au­gust statt. Te­le­fo­ni­sche An­mel­dung ist un­ter 0211 8920536 mög­lich.

Zahl­rei­che Plät­ze gibt es üb­ri­gens noch für Fe­ri­en­rei­sen. Die Evangelische Ju­gend fährt ins Zelt­la­ger nach Kor­si­ka. Ju­gend­li­che ab 16 Jah­ren kön­nen vom 26. Ju­li bis 9. Au­gust mit­fah­ren, ei­ne Fahrt für 13- bis 16Jäh­ri­ge fin­det vom 7. bis 21. Au­gust statt. In­for­ma­tio­nen un­ter: 0211 95757756. Die Awo Düs­sel­dorf fährt mit Ju­gend­li­chen zwi­schen zwölf und 18 Jah­re zum Zel­ten nach Kroa­ti­en. Te­le­fon: 0211 60025532. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen gibt es un­ter www.du­es­sel­fe­ri­en.in­fo.

FO­TOS: D. YOUNG

Vi­vi­en Mu­sic (18): „Die Abitur­prü­fun­gen sind mir ei­gent­lich leich­ter ge­fal­len als der Rest der Schul­zeit. Jetzt möch­te ich am liebs­ten ir­gend­was mit Spra­chen stu­die­ren und hof­fe, dass ich an­ge­nom­men wer­de. Da ich Spa­nisch spre­che, könn­te ich mir vor­stel­len, Spa­nisch zu stu­die­ren. Dann könn­te ich zum Bei­spiel als Dol­met­sche­rin ar­bei­ten. Ich füh­le mich heu­te be­freit. Mit mei­nen Freun­den wer­de ich in Kon­takt blei­ben, ich freue mich aber auch, man­che aus der Stu­fe jetzt nicht mehr so häu­fig se­hen zu müs­sen.“

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