Voll­gas beim neu­en La­vaz­za-Preis

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - SPORT -

Die spek­ta­ku­lä­re, kom­bi­nier­te Spring-, Viel­sei­tig­keits- und Fahr­prü­fung ga­ran­tiert aus­ge­las­se­ne Stim­mung bei den Zu­schau­ern.

(bond) Der CHIO bie­tet sei­nem Pu­bli­kum je­des Jahr neue Glanz­lich­ter und wird in die­sem Som­mer ei­ne kom­plett neu­ar­ti­ge Prü­fung ver­an­stal­ten, zu der sich die Al­ler­bes­ten ih­res Fachs an­ge­mel­det ha­ben. Schnell wird es wer­den, wenn beim CHIO Aa­chen am Sams­tag­abend die bes­ten Viel­sei­tig­keits­rei­ter in den Sat­tel stei­gen, um mit Vier­spän­ner­fah­rern und Spring­rei­tern ge­mein­sam ei­nen Par­cours zu meis­tern. 40.000 Zu­schau­er wer­den aus dem Häu­schen sein. Beim gro­ßen La­vaz­za-Preis mes­sen sich sechs Teams, die je­weils aus zwei Spring­rei­tern, ei­nem Viel­sei­tig­keits­rei­ter und ei­nem Fah­rer be­ste­hen.

„Wir ha­ben mit dem La­vaz­za-Preis das be­lieb­te ,Jump and Dri­ve’ noch ein­mal wei­ter­ent­wi­ckelt, so­dass es noch ra­san­ter wer­den wird“, ver­spricht Tur­nier­lei­ter Frank Kem­per­mann. „Das Pu­bli­kum wird die Prü­fung lie­ben.“Zu­nächst star­ten die Spring­rei­ter ei­nes Teams und über­win­den nach­ein­an­der ei­nen Par­cours mit acht Hin­der­nis­sen. So­bald der zwei­te Rei­ter die Zi­el­li­nie über­quert hat, rei­tet der Viel­sei­tig­keits­rei­ter über ei­ne Stre­cke mit ei­nem Dut­zend ty­pi­scher Viel­sei­tig­keits­hin­der­nis­se und springt mit sei­nem Sport­part­ner Pferd über Was­ser­grä­ben, Wall­he­cken und muss so­gar das ge­fähr­li­che „Pul­ver­mann’s Gr­ab“über­win­den. Auf der Jagd nach der Best­zeit ken­nen die Top-Stars der Viel­sei­tig­keit be­kannt­lich nur zwei Ge­schwin­dig­kei­ten: schnell und sehr schnell. Die Prü­fung ga­ran­tiert al­so präch­ti­ge Stim­mung und viel Span­nung beim Pu­bli­kum, denn nach dem letz­ten Hin­der­nis springt der Viel­sei­tig­keits­rei­ter vom Pferd, steigt auf die Kut­sche und ab­sol­viert ge­mein­sam mit dem Fah­rer ei­nen Hin­der­nis­par­cours für Vie­rer­ge­span­ne. Es ge­winnt das Team mit der schnells­ten Zeit, Hin­der­nis­feh­ler und Ver­wei­ge­run­gen er­ge­ben na­tür­lich Straf­se­kun­den.

Mit da­bei sind die Top-Stars der Viel­sei­tig­keit, und so ha­ben sich die neu­see­län­di­sche Viel­sei­tig­keits-Le­gen­de Mark Todd, der zwei­fa­che Sie­ger im DHL-Preis beim CHIO Aa­chen Chris­to­pher Bur­ton aus Aus­tra­li­en, der nie­der­län­di­sche Top-Rei­ter Tim Lips und die deut­schen Su­per­stars Sandra Auf­farth, In­grid Klim­ke und Mi­cha­el Jung an­ge­kün­digt.

CHIO AA­CHEN/MI­CHA­EL STRAUCH

Als letz­ter Teil des La­vaz­za-Prei­ses steht ein Hin­der­nis­par­cours für Vie­rer­ge­span­ne an.

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