Park­sün­der er­hal­ten zwei Mal das glei­che Kn­öll­chen

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER STADTPOST -

(hdf/wa.) Die Post vom Ord­nungs­amt flat­ter­te am 28. Ju­ni ins Haus. Sie kam vom Ord­nungs­amt und war ein Kn­öll­chen we­gen fal­schen Par­kens über 20 Eu­ro. Die Sum­me wur­de prompt be­zahlt, doch am 5. Ju­li kam noch ein Kn­öll­chen, für das­sel­be Ver­ge­hen, mit dem­sel­ben Ak­ten­zei­chen. So wie der Le­se­rin, die un­se­rer Re­dak­ti­on die­sen Vor­fall be­rich­te­te, er­ging es in den ver­gan­ge­nen Ta­gen ei­ni­gen Düs­sel­dor­fern. Die Ur­sa­che: In der städ­ti­schen Dru­cke­rei gab es an zwei Ta­gen tech­ni­sche Pro­ble­me, des­halb wur­den Schrei­ben an Park-und Tem­po- sün­der zwei­mal ge­druckt. Die Ver­su­che, al­le Zwei­t­ex­em­pla­re recht­zei­tig ein­zu­sam­meln und zu ver­nich­ten, ge­lan­gen nicht. Bis ges­tern hat­ten sich min­des­tens zwei Bür­ger beim Ord­nungs­amt ge­mel­det.

Ord­nungs­amts­lei­ter Mi­cha­el Zim­mer­mann be­ru­higt Be­trof­fe­ne: Es ge­be zwar zwei Schrei­ben, aber nur ein Ver­fah­ren. Wenn je­mand al­so ord­nungs­ge­mäß zah­le, sei der Fall da­mit er­le­digt. „Die Be­trof­fe­nen soll­ten die Ak­ten­zei­chen auf den Brie­fen ver­glei­chen. Stim­men sie über­ein, kön­nen sie ei­nes der bei­den Schrei­ben weg­wer­fen.“

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