NRW er­hält 1,1 Mil­li­ar­den Eu­ro Erb­schaft­steu­er

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - NORDRHEIN-WESTFALEN -

DÜS­SEL­DORF (dpa) Die Fi­nanz­äm­ter in NRW ha­ben im ver­gan­ge­nen Jahr 1,1 Mil­li­ar­den Eu­ro Erb­schaft­steu­er kas­siert. Das wa­ren sechs Pro­zent mehr als 2014, teil­te das Sta­tis­ti­sche Lan­des­amt ges­tern mit. 2015 wa­ren rund 8,5 Mil­li­ar­den Eu­ro ver­erb­tes Ver­mö­gen ge­mel­det wor­den. Da­von blie­ben nach Ab­zug von Steu­er­be­frei­un­gen rund fünf Mil­li­ar­den Eu­ro über, auf die fast 24.000 Er­ben Steu­er zahl­ten. Die Erb­schafts­steu­er fließt dem Land zu. Die Mehr­zahl der Erb­schaf­ten liegt un­ter­halb der Frei­be­trags­gren­zen und führt zu kei­ner Steu­er­fest­set­zung.

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