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Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER STADTPOST -

Burg Kno­chen­bruch

Wie hat es Paul McCart­ney noch ge­sun­gen? Wenn ich äl­ter bin, in vie­len Jah­ren – wirst du mich dann noch mö­gen, mir Ge­schen­ke ma­chen? Er dach­te da­bei an das bi­bli­sche Al­ter von 64 Jah­ren. Heu­te ist klar: Ob 24, 44 oder 64 – man muss in un­se­rer su­per­fit­ten Ge­sell­schaft im­mer et­was her­ma­chen. Das kann bi­zar­re Fol­gen ha­ben. So hat der sym­pa­thi­sche Düs­sel­dor­fer Pe­ter – Na­me aus Mit­leid ge­än­dert – gar nicht be­grif­fen, dass er den selbst­mör­de­ri­schen Wahn­sinn des Jung­ge­sel­len­ab­schieds auf der Hoch­zeit nicht fort­set­zen muss. Beim Erst­ge­nann­ten hat­te man ihn nach Las Ve­gas ex­pe­diert, wo er in luf­ti­ger Hö­he in Trag­sei­len über Stra­ßen be­för­dert wur­de. Wie­der in Deutsch­land, tanz­te Pe­ter bei der Ehe­schlie­ßung auf Burg Schwar­zen­stein mehr als wag­hal­sig, warf sich ge­gen Freun­de (auch Po­go ge­nannt) und schlid­der­te über den Bo­den. Nach ei­ner Wo­che Ho­ney­moon auf der In­sel zog es sams­tags ein we­nig in der Schul­ter. Mon­tags ging er zum Arzt: Schul­ter­bruch! „Let it be“, summt ujr

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