G20-Staa­ten wol­len Han­dels­schran­ken wei­ter ab­bau­en

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - WIRTSCHAFT -

SHANG­HAI (rtr) Die in der Grup­pe G20 zu­sam­men­ge­schlos­se­nen In­dus­trie- und Schwel­len­län­der wol­len den Han­del un­ter­ein­an­der stär­ken und da­mit zu mehr Wachs­tum bei­tra­gen. Die Kos­ten des Han­dels soll­ten ge­senkt und die Han­dels­po­li­tik der Län­der stär­ker ko­or­di­niert wer­den, sag­te der chi­ne­si­sche Han­dels­mi­nis­ter Gao Hu­cheng bei ei­nem Tref­fen mit sei­nen Amts­kol­le­gen der G20-Län­der in Shang­hai. Auch das The­ma Pro­tek­tio­nis­mus sol­le an­ge­gan­gen wer­den. Zur La­ge der Welt­wirt­schaft hieß es in ei­ner Er­klä­rung der Han­dels­mi­nis­ter, die Er­ho­lung ge­he wei­ter, blei­be aber hin­ter den Er­war­tun­gen zu­rück. „Wir sind uns ei­nig, dass wir mehr tun müs­sen, um un­se­re ge­mein­sa­men Zie­le für welt­wei­tes Wachs­tum, Sta­bi­li­tät und Wohl­stand zu er­rei­chen.“Gao hat­te be­reits am Sams­tag ge­sagt, die Kon­junk­tur­er­ho­lung blei­be „kom­pli­ziert und trost­los“.

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