Phar­ma­prei­se dür­fen bis 2022 nicht er­höht wer­den

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - VORDERSEITE -

FRANK­FURT/MAIN (RP) Die Bun­des­re­gie­rung will das seit 2010 gel­ten­de Ver­bot von Preis­er­hö­hun­gen für Arz­nei­mit­tel bis En­de 2022 ver­län­gern. Das be­rich­tet die „Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung“. Die jähr­li­che Ent­las­tung der Kran­ken­kas­sen wird auf 1,5 bis zwei Mil­li­ar­den Eu­ro be­zif­fert. Erst­mals seit Ein­füh­rung des Ver­bots soll den Her­stel­lern aber ein In­fla­ti­ons­aus­gleich zu­ge­stan­den wer­den. Der Aus­gleich soll von 2018 an und da­mit nach der Bun­des­tags­wahl wirk­sam wer­den. Der Preis­stopp war ein­ge­führt wor­den, als die schwarz­gel­be Ko­ali­ti­on die Arz­nei­mit­tel­prei­se re­for­miert hat­te.

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