Ver­trau­ens­per­son für Flücht­lin­ge

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - POLITIK -

DENHAAG (kna) Ab Au­gust soll es in den Nie­der­lan­den in je­der zen­tra­len Flücht­lings­auf­nah­me­stel­le Ver­trau­ens­per­so­nen für so­ge­nann­te LGBTMen­schen ge­ben – Les­bi­an, Gay, Bise­xu­al und Trans­gen­der, al­so für Les­ben, Schwu­le, Bi­se­xu­el­le und Trans­gen­der. Dies sei ei­ne Re­ak­ti­on auf Fäl­le von Dis­kri­mi­nie­rung und Ge­walt ge­gen ho­mo­se­xu­el­le Flücht­lin­ge, schreibt die nie­der­län­di­sche Zei­tung „Volks­krant“. Die Ver­trau­ens­per­so­nen sol­len dem Be­richt zu­fol­ge ei­ne be­son­de­re Aus­bil­dung er­hal­ten und in en­gem Kon­takt mit dem Si­cher­heits­per­so­nal der Ein­rich­tun­gen ste­hen. Zu­dem ha­be sich ei­ne Mehr­heit der Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten für Si­cher­heits­zo­nen für Ho­mo­se­xu­el­le in den Asyl­zen­tren aus­ge­spro­chen.

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