Schon 2000 An­mel­dun­gen für das Ren­nen am Rhein

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER SPORT -

(RP) Zehn Wo­chen vor dem Start zum ers­ten Ren­nen am Rhein ist ei­ne Mar­ke ge­knackt: Beim Je­der­mann-Ren­nen „Race am Rhein“am 18. Sep­tem­ber wer­den über 2000 Fah­re­rin­nen und Fah­rer an den Start ge­hen. Im Rah­men des Rad­sport­ta­ges fah­ren sie ei­ne Teil­stre­cke der of­fi­zi­el­len 2. Etap­pe der Tour de Fran­ce 2017 un­ter Wett­kampf­be­din­gun­gen.

Für Sven Teu­ten­berg, Event Di­rec­tor Grand Dé­part, ist das kei­ne gro­ße Über­ra­schung. „Düs­sel­dorf ist rad­sport­be­geis­tert. In­so­fern ha­ben wir mit vie­len Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern für das ,Race am Rhein‘ ge­rech­net“, sagt er. „Aber wir freu­en uns rie­sig, dass es jetzt schon 2000 sind.“

Die­se ers­te gro­ße Ver­an­stal­tung soll die Vor­freu­de auf den Grand Dé­part 2017 ver­mit­teln stei­gern. Das Ren­nen star­tet im Her­zen Düs­sel­dorfs auf der Ber­li­ner Al­lee. Nach den ers­ten fla­chen Ki­lo­me­tern durch die Lan­des­haupt­stadt geht es über die Fah­ne­burg­stra­ße hin­auf Rich­tung Ga­lopp­renn­bahn – am Gra­fen­ber­ger Wald wer­den die Pro­fis bei der Tour 2017 um die ers­ten Punk­te für das Berg­tri­kot kämp­fen. Über Er­krath schlän­gelt sich die Stre­cke dann durch das Ne­an­der­tal bis Mett­mann, ehe die Fah­re­rin­nen und Fah­rer über Ra­tin­gen zu­rück ins Düs­sel­dor­fer Stadt­zen­trum fah­ren. Ent­lang der Stre­cke wer­den ei­ni­ge Stra­ßen ge­sperrt sein, wo­durch sich Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen nicht ver­mei­den las­sen. Ver­an­stal­tet wird das Ren­nen am Rhein als Teil des Rah­men­pro­gramms des Grand Dé­part.

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