Po­ké­mon Go be­schwich­tigt

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - WIRTSCHAFT -

SAN FRAN­CIS­CO (dpa) Nach­dem her­aus­kam, dass die Spie­le-App Po­ké­mon Go sich den Zu­griff auf den ge­sam­ten In­halt von Goog­le-Pro­fi­len si­cher­te, ge­ben die Ent­wick­ler Ent­war­nung: Die An­wen­dung ha­be das nie aus­ge­nutzt. „Po­ké­mon Go ruft nur die Grund-In­for­ma­tio­nen zum Pro­fil ab (Be­nut­zer­na­men und Mail-Adres­se), kei­ne an­de­ren In­for­ma­tio­nen aus dem Goog­le-Kon­to wer­den oder wur­den ge­nutzt oder ge­sam­melt“, er­klär­te die Ent­wick­ler­fir­ma Ni­an­tic. Goog­le ha­be das be­stä­tigt. Zu­gleich räum­te Ni­an­tic ein, dass die App tat­säch­lich im Hin­ter­grund den vol­len Zu­gang zu Goog­le-Pro­fi­len an­ge­fragt ha­be. Die App treibt die Nin­ten­do-Ak­tie in­des wei­ter in die Hö­he. Ges­tern leg­te sie um wei­te­re zwölf Pro­zent zu.

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