Au­ßen­be­zir­ke

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF -

Sie ha­ben ja so Recht. Aber es ist nicht nur der Wild­wuchs, der so­gar Bür­ger­stei­ge (ent­lang der B7) ver­engt, die ge­sam­te Stadt macht (bis auf das Zen­trum (das soll ja für aus­wär­ti­ge Be­su­cher schön sein) ei­nen schmud­de­li­gen Ein­druck. Und das al­les, je wei­ter man vom Stadt­zen­trum in die Au­ßen­be­zir­ke ge­rät. Bei­spie­le: die Pa­pier­con­tai­ner und die Müll­ei­mer, die stän­dig über­quel­len, ver­unkrau­te­te Rhein­bahnHal­te­stel­len, zahl­rei­che Ver­kehrs­schil­der, die ver­dreckt sind. Sach­te vor­ge­tra­ge­ne Kri­tik wird kaum ernst ge­nom­men oder es wird ge­sagt: „Wir küm­mern uns.“Und dann dau­ert es noch ein­mal ein hal­bes Jahr, bis et­was ge­schieht. Wenn der Wild­wuchs et­wa an der B7 (Ber­gi­sche Land­stra­ße) das Lan­des­stra­ßen­amt be­trifft, muss die Stadt­ver­wal­tung eben die­ser Be­hör­de auf die Ze­hen tre­ten. Und: die Awis­taFahr­zeu­ge, die die mon­tier­ten Müll­ei­mer an den Stra­ßen lee­ren, könn­ten doch auch mit ei­nem wei­chen Be­sen und et­was Was­ser die Ver­kehrs­schil­der rei­ni­gen. Harald Pos­ny Ger­res­heim

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