Hass-Pos­tings gel­ten als Volks­ver­het­zung

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - VORDERSEITE -

Mei­nungs­frei­heit Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes ga­ran­tiert die Mei­nungs- und Pres­se­frei­heit und ver­bie­tet je­de Zen­sur. Das Recht en­det bei per­sön­li­cher Dif­fa­mie­rung und Be­lei­di­gung so­wie der Auf­sta­che­lung zu Hass und Ge­walt. Straf­recht Das Straf­ge­setz­buch fasst die Hass-Pos­tings un­ter Pa­ra­graf 130 als „Volks­ver­het­zung“zu­sam­men. Sie sind als Straf­ta­ten ein­zu­stu­fen, die mit „Frei­heits­stra­fe von drei Mo­na­ten bis zu fünf Jah­ren be­straft“wer­den kön­nen.

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