Po­ké­mon ver­ste­cken sich auch auf der Rh­ein­kir­mes

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER RHEINKIRMES - VON VA­NES­SA BIRKHAHN

Die Rh­ein­kir­mes wird in die­sem Jahr um ei­ne At­trak­ti­on rei­cher wer­den – oh­ne ein Zu­tun der Ver­an­stal­ter: Rund um den Fest­platz ver­ste­cken sich di­ver­se Po­ké­mon, al­so je­ne vir­tu­el­len Ge­schöp­fe, die man mit der seit ges­tern auch in Deutsch­land er­hält­li­chen Han­dy­App fan­gen kann, wenn man sich an ih­ren Stand­ort be­gibt. Das Spiel stößt auf rie­si­ge Be­liebt­heit. Auf der Gi­rar­det-Brü­cke an der Kö, wo die Nut­zer der App eben­falls ein Po­ké­mon fin­den kön­nen, sam­mel­ten sich ges­tern des­halb wie­der et­li­che Men­schen.

Nun könn­te das Spiel auch zum Ne­ben­schau­platz der Kir­mes wer­den: Um die ers­ten Po­ké­mon zu fan­gen, reicht es schon, die Pro­me­na­de ober­halb der Fest­wie­se ent­lang­zu­ge­hen. Dort be­fin­den sich bei­spiels­wei­se die Po­ké­mon mit den Na­men Blu­zuk, Ne­bu­lak oder auch Ratt­fatz. Auf den Rhein­wie­sen selbst gibt es wei­te­re: Bis zu neun wer­den an­ge­zeigt – je nach­dem, wo man sich ge- ra­de auf­hält. Die Po­ké­mon lie­gen auf den We­gen, auf der Wie­se, aber auch di­rekt un­ter den Fahr­ge­schäf­ten und ganz in der Nä­he des Rhein­ufers. Ob sie dort zu ei­nem Mas­sen­auf­lauf füh­ren, wird sich zei­gen – nö­tig wä­re er aber nicht: Nach dem En­de der Kir­mes las­sen sich die Ge­schöp­fe si­cher wie­der ent­spann­ter ein­sam­meln.

RP-FOTO: ANDRE­AS BRETZ

Die Han­dy-App weist den Weg zu den Po­ké­mon.

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