Ita­li­ens Ban­ken müs­sen auf Pri­vat­hil­fe hof­fen

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - WIRTSCHAFT -

BRÜS­SEL (rtr/dpa) Ita­li­en hat kaum Chan­cen auf Staats­hil­fen für ma­ro­de Ban­ken. Die Haf­tungs­re­geln mach­ten es zwar mög­lich, Ei­gen­tü­mer und Gläu­bi­ger von den Kos­ten ei­ner Ret­tungs­ak­ti­on zu ver­scho­nen, sag­te EU-Wett­be­werbs­kom­mis­sa­rin Marg­re­the Ves­ta­ger. Al­ler­dings müss­te da­für ei­ne Ge­fahr für die Fi­nanz­sta­bi­li­tät des Lan­des vor­lie­gen: „Selbst in sehr erns­ten Fäl­len in Spa­ni­en, Grie­chen­land und Slo­we­ni­en wur­den die­se Aus­nah­me­re­geln nicht an­ge­wen­det.“Die Kri­sen­bank Mon­te Pa­schi kann laut der Zei­tung „Il Mes­sa­ge­ro“auf ei­nen Sie­ben-Mil­li­ar­den-Eu­ro-Kre­dit von der US-Bank JP Mor­gan hof­fen.

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