Eis mit Stil

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - KULTUR - FO­TO: SCREEN­SHOT SPRINGLANE

Ein selbst­ge­mach­tes Eis am Sti­el – ein pas­sen­de­res Des­sert kann es für ei­nen Som­mer­tag kaum ge­ben. Doch nicht nur der In­halt darf aus­ge­fal­len sein – Bei­spiel Yu­zu-Eis (ge­schmack­lich ei­ne Mi­schung aus Li­met­te und Man­da­ri­ne) – auch die Form macht das Eis am Sti­el zum Eis mit Stil.

Mit den Spei­se­e­is­for­mern von Mast­rad (vier For­men, 18,99 Eu­ro, er­hält­lich über Springlane) er­hal­ten Sor­bets ei­ne spi­ral­för­mi­ge Gestalt. Die Eis­mas­se wird in die Be­häl­ter ge­füllt und mit ei­nem De­ckel ver­schlos­sen, der spä­ter als Sti­el dient. Auf dem Stän­der ha­ben die For­men auch im Ge­frier­schrank si­che­ren Halt.

In die rich­ti­ge Form ge­gos­sen, las­sen sich auch „lang­wei­li­ge­re“Sor­ten wie Erd­bee­re auf­pep­pen. Ganz ein­fach geht das mit ei­ner recht­ecki­gen Waf­fel­form aus Si­li­kon. Statt den In­halt zu ba­cken, wird er ge­fro­ren, und wenn man dann, kurz be­vor die Mas­se fest wird, ein Holz­stäb­chen hin­zu­gibt, lässt sich die Eis­waf­fel spä­ter am Sti­el ver­zeh­ren.

Auch Ca­ke-Pop-For­men kön­nen zweck­ent­frem­det wer­den: Ice-Pops nennt sich die­ser Som­mer­trend.

Wer kei­ne spe­zi­el­le Form zur Hand hat, kann auch Cup­cake­for­men aus fes­ter Pap­pe oder klei­ne Glä­ser nut­zen.

Be­son­ders für Kin­der wird das selbst­ge­mach­te Eis am Sti­el zum Hin­gu­cker, wenn statt nor­ma­ler Holz- oder Plas­tik­spie­ße wie­der­ver­wend­ba­re Stäb­chen in Form von Bei­nen ge­nutzt wer­den – so sieht es am En­de aus wie klei­ne Männ­chen mit Köp­fen aus Eis. Er­hält­lich über den Er­fin­der­la­den Ber­lin (4er-Set aus Eisstiel­männ­chen und Eis­kopf­for­men

12,50 Eu­ro).

leb

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