Pri­vat­fir­men

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF -

Der Wild­wuchs in der Stadt ist der­zeit be­son­ders in­ten­siv. Als Gärt­ner­meis­ter fällt mir der zu­neh­men­de Be­wuchs mit Spon­tan­ve­ge­ta­ti­on seit Jah­ren auf. Die Pfle­ge des Grüns wird seit Jah­ren zu­rück­ge­fah­ren. Die Grün­strei­fen an den Stra­ßen in Ger­res­heim und Gra­fen­berg wer­den von ex­ter­nen Fir­men „ge­pflegt“. Da­bei wer­den Frei­schnei­der ein­ge­setzt und die Ve­ge­ta­ti­on ge­senst. Die Mit­ar­bei­ter tra­gen kei­ne vor­schrifts­mä­ßi­ge Schutz­klei­dung. Die Frei­schnei­der ver­fü­gen über kei­nen aus­rei­chen­den Prall­schutz. Mit­ar­bei­ter des Gar­ten­am­tes ha­be ich an der Torf­bruch­stra­ße bei glei­chen Ar­bei­ten be­ob­ach­ten kön­nen, mit kor­rek­ter Schutz­aus­rüs­tung und vor­schrifts­mä­ßi­gem Ge­rät. So ver­langt es der Ge­setz­ge­ber, aber so ist es nicht bil­lig. Wenn Ex­ter­ne von der Stadt be­auf­tragt wer­den, darf nicht nur der Preis ei­ne Rol­le spie­len. Hol­ger Over­feld Ger­res­heim der Auf­fahrt He­erdt der A 52 Rich­tung Stadt ste­hen beid­sei­tig seit Wo­chen die­se ho­hen Stauden. Sie ver­meh­ren sich sicht­bar. Für mich ist das ein Bei­spiel für die Un­fä­hig­keit der öf­fent­li­chen Be­trie­be wie BLB. Man­fred d’Avis Meer­busch Er­fül­lungs­ge­hil­fen…. Scha­de für die fol­gen­den Ge­ne­ra­tio­nen. Christoph Pa­ra­de Ober­kas­sel

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.