Ju­li­an Reus for­dert flä­chen­de­cken­de Do­ping-Nach­tests

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - SPORT -

FRANK­FURT/M. (sid) Der deut­sche 100-Me­ter-Re­kord­hal­ter Ju­li­an Reus for­dert flä­chen­de­cken­de Nach­tests bei über­führ­ten Do­ping­sün­dern. Es sei „Fakt, dass die Ame­ri­ka­ner bei der WM 2015 in Peking mit drei Mann die Staf­fel be­strit­ten, die schon we­gen Do­pings ge­sperrt wa­ren: Mi­ke Rod­gers, Ty­son Gay und Jus­tin Gat­lin“, sag­te der 28-Jäh­ri­ge der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung“. Kon­kret kri­ti­sier­te Reus den Ja­mai­ka­ner Nes­ta Car­ter, der 2008 in Peking ge­dopt war, aber bei Olym­pia 2012, bei der WM 2013 und 2015 zur ja­mai­ka­ni­schen Staf­fel ge­hör­te. Bei bei­den Welt­meis­ter­schaf­ten wur­de Deutsch­land Vier­ter.

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