Al­le spie­len Po­ké­mon Go

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - KINDERSEITE -

Es heißt Pi­ka­chu, ist gelb, hat spit­ze Oh­ren und ro­te Paus­ba­cken. Pi­ka­chu ist das be­kann­tes­te Fan­ta­sie­we­sen un­ter den Po­ké­mon. Seit Ta­gen re­den vie­le Leu­te über die klei­nen Mons­ter. Denn es ist ein neu­es Spiel her­aus­ge­kom­men, in dem es um kämp­fen­de Po­ké­mon geht. Es heißt „Po­ké­mon Go“. Das Spiel ist für Smart­pho­nes ge­macht. In­zwi­schen sieht man vie­le Leu­te, wie sie drau­ßen auf der Stra­ße das Spiel auf ih­rem Smart­pho­ne spie­len. Denn: Ist am Han­dy die Ka­me­ra ein­ge­schal­tet, wer­den an man­chen Or­ten Po­ké­mon auf dem Bild­schirm in die ech­te Um­ge­bung ein­ge­blen­det. Es wirkt dann, als ste­he ein Po­ké­mon mit­ten auf der Stra­ße oder vor ei­nem Haus. Es gibt üb­ri­gens auch Kri­tik an dem Spiel. Ex­per­ten fin­den: Die Ma­cher des Spiels kön­nen auf vie­le Da­ten der Nut­zer zu­rück­grei­fen. Dann wüss­ten sie zum Bei­spiel, wie lan­ge sich ein Spie­ler an ei­nem Ort auf­ge­hal­ten hat. Au­ßer­dem braucht die App viel Da­ten­vo­lu­men, wenn man drau­ßen un­ter­wegs ist. Die App ist gra­tis, al­ler­dings kann man sich Ma­te­ri­al mit ech­tem Geld in der App kau­fen. Auch des­halb muss man mit Po­ké­mon Go vor­sich­tig sein. dpa

Po­ké­mon Pi­ka­chu

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