Jü­di­sches Le­ben in Düs­sel­dorf bis 1945

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF - DH/FOTO: STADT­AR­CHIV

Ein Rund­gang mit Rab­bi­ner Josh Ah­rens wid­met sich dem jü­di­schen Le­ben in Düs­sel­dorf nach 1945. Auf dem Weg durch De­ren­dorf wird die Sy­nago­ge (das Foto zeigt sie im Jahr 1904), das Ge­mein­de­zen­trum, die Schu­le, der Kin­der­gar­ten und ein ko­sche­res Re­stau­rant be­sucht. Die dritt­größ­te jü­di­sche Ge­mein­de Deutsch­lands hat ein re­ges kul­tu­rel­les und re­li­giö­ses Le­ben. Für den Sy­nago­gen-Be­such wer­den die Teil­neh­mer ge­be­ten, ei­nen gül­ti­gen Per­so­nal­aus­weis mit sich zu füh­ren. Treff­punkt: Sy­nago­ge der Jü­di­schen Ge­mein­de, Zie­ten­stras­se. 50

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